Herzlich willkommen!

 

 

Ärzte und Zahnärzte benötigen einen Berater mit besonderen Kenntnissen im Gesundheitswesen. Dies gilt sowohl im steuerberatenden Bereich, auch bei der Entwicklung Ihres Unternehmens Arzt- bzw. Zahnarztpraxis sowie beim Aufbau und der Sicherung Ihres privaten Vermögens. 

 

Ich begleite seit mehr als 10 Jahren Angehörige Ihres Berufsstandes, stehe Ihnen gern mit all meinen Erfahrungen zur Seite und erweitere dieses Fachwissen ständig durch gezielte fachliche Fortbildungen. Nach erfolgreicher Absolvierung von Fortbildungen beim Deutschen Steuerberaterverband e.V., dem Nachweis von speziellen theoretischen und praktischen Kenntnissen wurde ich am 18.05.2015 als "FACHBERATERIN für das Gesundheitswesen (DStV e.V)" anerkannt. 

 

Wenn im Rahmen der Beratung Kenntnisse aus Medizinrecht, Versicherungsrecht oder zu Finanzierungen gefordert sind, dann steht Ihnen auch mein durch persönliche Kontakte aufgebautes Netzwerk zur Verfügung. 

 

"Steuerberater haben ihren Beruf unabhängig, eigenverantwortlich, gewissenhaft, verschwiegen und unter Verzicht auf berufswidrige Werbung auszuüben." (§ 57 StBerG)

 

Als Kanzleiinhaberin stehe ich darüber hinaus für

  • die zeitnahe, effiziente und sorgfältige Bearbeitung Ihres Beratungsauftrages,
  • die laufende Fortbildung aller in der Kanzlei fachlich tätigen Personen, damit Ihre steuerlichen Angelegenheiten stets unter Berücksichtigung der neuesten Gesetzeslage und Rechtsprechung erledigt werden,
  • einen engen und direkten Kontakt zwischen mir und meinen Mandanten,
  • die Planbarkeit und Transparenz der Steuerberatungskosten.

 

Vereinbaren Sie mit mir einen kostenlosen Kennenlerntermin!

Ich freue mich auf Sie.

Ihre Gabriela Eichler,
Steuerberaterin in Stuttgart-Sillenbuch

 


 

Aktuell im Blog

Mit Abschuss eines Vertrages zwischen Arzt und Krankenkasse nach § 140a SGB V werden Regelungen zur Vergütung der Leistungen im Rahmen der integrierten Versorgung vereinbart. Diese Vergütungen werden sowohl für die Behandlung als auch für die Abgabe von Arzneien und Hilfsmitteln gezahlt.

Gemäß Schreiben der OFD Frankfurt vom 16.08.2016 sind die Vergütungspauschalen für die Behandlung den Einkünften aus freiberuflicher Arbeit zuzuordnen. Die Vergütungspauschalen, die für die Abgabe von Arzneien und Hilfsmitteln gezahlt werden, stellen einen gewerblichen Vergütungsanteil dar.

Damit kann es bei Berufsausübungsgemeinschaften zur gewerblichen Infizierung der gesamten Einkünfte der Berufsausübungsgemeinschaft kommen. Zu beachten sind jedoch die Geringfügigkeitsgrenze von 3 % der Gesamtnettoumsätze und zusätzlich der Freibetrag von 24.500 Euro im Veranlagungszeitraum.

Bei der Verwendung von Hilfsmitteln, ohne deren Einsatz die ärztliche Heilbehandlung gar nicht möglich wäre (z.B. Implantate und Verbrauchsmaterialien), gilt die dafür gezahlte Vergütung als Bestandteil der ärztlichen Gesamtleistung und führt bei Berufsausübungsgemeinschaften nicht zur Infektion.


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